18.01.2015

Less is more - Wardrobe Edition


In meinem letzten Post hab ich ja geschrieben, dass ich das Gefühl habe, loslassen zu wollen und zu simplifizieren. Witzigerweise bin ich noch genau an dem Tag über ein Jahreshoroskop gestolpert, wo genau das für mich drin stand: "Simplify and prioritise. Less is more." [Wenn euch euer Horoskop interessiert, klickt hier.]

Beim Ausmisten meines Kleiderschranks bin ich folgenden Schritten gefolgt:

+ Erstmal alles raus aus dem Kleiderschrank und in Kategorien sortieren. Bei mir waren es Unterteile, Oberteile, Kleider, Socken, Unterwäsche, Loungewear, Handtaschen und Accessoires.

+ Alles, in dem oder mit dem ich mich nicht fühle, wie ich mich fühlen moechte, musste raus. Egal ob es sich zu knapp, zu mutti-mässig, zu verkleidet anfühlt. Raus mit dem, mit dem ich mich einfach nicht wie ich fühle.

+ Mit dem Leitgedanken oben, hab ich dann jede einzelne Sache in die Hand genommen und mich gefragt, ob ich mich damit wohl fühle. Und nur das, wobei ich direkt "Ja"sagen konnte, ist geblieben. 

Ich fand es einfacher, die Leitfrage in den verschiedenen Kategorien zu beantworten anstatt alles kreuz und quer zu beurteilen. Durch eine Reihe von T-Shirts zu sortieren, machte für mich einfach mehr Sinn, als mir erst um ein T-Shirt Gedanken zu machen und dann um eine Jeans und dann vielleicht um einen Pulli.

Und mit der Leitfrage im Kopf stellt man dann auch fest, womit man sich generell wohler fühlt. So, weiss man dann für den nächsten Einkauf auch viel besser Bescheid, was die persönliche Alltags-"Uniform" ist. Für mich sind es schmal geschnittene Hosen, längere Cardigans und leichte, locker geschnittene T-Shirts und Blusen.



Natürlich möchte ich euch das Vorher/Nachher nicht vorenthalten:




Habt ihr auch schon angefangen auszumisten?

01.01.2015

Mach Platz für 2015!

via
2015 hat begonnen und damit die Chance ein neues Jahr ganz so zu gestalten wie man selbst möchte. In den letzten Wochen habe ich einen ganz eindeutigen Pull gespürt, mich wieder mehr dem Minimalismus zuzuwenden. Zu simplifizieren. Überflüssiges abzuwerfen. Loszulassen. Raum für Neues zu machen. Mich leicht und frei zu fühlen.



Ich bin in dieses Jahr mit einem ausgiebigen Frühstück gestartet und habe bereits damit angefangen, einen ersten Schritt in Richtung simplifizieren zu tun. Mein erster Schritt? Den Kleiderschrank ausmisten. Loslassen von all dem, in dem ich mich nicht so fühle, wie ich mich fühlen möchte. Von dem, was ein Upgrade vertragen könnte. Von dem, was ich seit langer Zeit nicht getragen habe und das ich entweder aus Gewohnheit oder sentimentalen Gründen behalten habe. Ich werde euch natürlich mit Updates versorgen und auch meine weiteren Schritte mit euch teilen. An dieser Stelle etwas Inspiration:
Danke 2014 für all Deine Lektionen. Ich habe jede Menge gelernt. Doch jetzt ein lautes Hallo und offene Arme für 2015. Ich wünsche euch allen ein ganz wunderbares und "leichtes" 2015!

Was wünscht ihr euch für 2015? Und was wollt ihr loslassen?

07.02.2014

Fünf Tipps für ein entspanntes Wochenende


Manchmal wünscht man sich ja nichts mehr als ein entspanntes Wochenende. Wenn aber noch die eine oder andere Sache erledigt werden muss, fragt man sich oft, wann man denn nun wirklich mal Zeit hat sich zu entspannen. 

Ich glaube, dass es oft mehr eine Frage der Einstellung als alles andere ist. Hier sind ein paar Tipps für ein entspanntes Wochenende:

+ Weg vom Computer. Wenn man die ganze Woche viel vor dem Computer sitzt, fühlt es sich nicht nach Entspannung an, wenn man das auch am Wochenende tut. Also, weg vom Computer und lieber mit einem guten Buch oder einer schönen Zeitschrift aufs Sofa kuscheln.

+ 20/10 oder 45/15. Wenn am Wochenende etwas im Haushalt erledigt werden muss, dann bringen die 20/10s oder 45/15s, die ich über Unf*&ck Your Habitat kennengelernt habe, viel, ohne dass man sich nachher ausgelaugt fühlt. Also, Timer stellen und für 20 oder 45 Minuten aufräumen, ausmisten, etc und dann 10 oder 15 Minuten Pause machen. Es ist manchmal erstaunlich wie viel sich tatsächlich in 20 Minuten erledigen lässt.

+ Beweg Dich. Um Stress abzubauen, bringt Bewegung viel. Dabei ist es egal, ob Du lieber einfach nur spazieren gehst, Deine Yogamatte ausrollst oder Deine Stereoanlage aufdrehst und durchs Wohnzimmer tanzt. Mach das, was Dir Spass macht.

+ Lass Dich inspirieren. Wenn es einen dann doch vor den Computer treibt, schaue ich mir gerne Susannah Conway's Something for the weekend Posts an. Da ist immer etwas interessantes dabei.

+ Trink Tee. Tee gehört für mich zum Wohlfühlen einfach dazu. Egal ob die Sonne scheint oder der Regen gegen die Fensterscheibe prasselt, eine Tasse Tee lädt einfach zum Entspannen ein.

Ich wünsche ein wunderbares, entspanntes Wochenende. Und lasst von euch hören! Was macht ihr, um euch am Wochenende zu entspannen?